Pim de Morree ist Unternehmer mit der Mission, Arbeit neu zu denken. Er hat Corporate Rebels mitgegründet, um die Grenzen traditioneller Hierarchie, Bürokratie und veralteter Führungsmodelle sichtbar zu machen – und zu zeigen, was möglich ist, wenn Organisationen auf Sinn, Autonomie und Vertrauen aufgebaut sind.

Nach Studienabschlüssen in Industrial Engineering & Management Science sowie Innovation Management an der Technischen Universität Eindhoven verließ Pim 2016 eine frustrierende Konzernkarriere, um die Welt zu bereisen und wegweisende Organisationen zu erforschen.

Neben Schreiben, Vorträgen und internationaler Zusammenarbeit mit Corporate Rebels gründete er Krisos, einen preisgekrönten Impact-Fonds, der traditionelle Unternehmen übernimmt und sie in verantwortungseigene, selbstorganisierte „Forces for Good“ transformiert. Krisos schreibt das Private-Equity-Playbook neu – mit einem klaren Fokus auf langfristige Wirkung, Fairness und sinnstiftende Arbeit.

Pims Arbeit basiert nicht auf Theorie, sondern auf realen Transformationen: Unternehmen, in denen Manager:innen durch gewählte Vertreter:innen ersetzt werden; vollständige Gehaltstransparenz gilt; Gewinne mit allen geteilt werden; Entscheidungen auf Teams übertragen werden; Hierarchien flacher werden; und Arbeitsplätze so gestaltet sind, dass sie menschlicher, gerechter und lebendiger sind.

Zu seinen Auszeichnungen zählen der Thinkers50 Radar Award, der Tony Hsieh Award, die Aufnahme unter die Top-30 aufstrebenden Management-Denker:innen sowie wachsende Anerkennung in der globalen Bewegung gegen uninspirierende, entmenschlichende Arbeitswelten.

Die VE:22 ist eine Fachkonferenz für Menschen und Organisationen, die sich mit Verantwortungseigentum in all seinen Facetten auseinandersetzen oder die tiefer ins Thema eintauchen wollen. Registriert euch hier, um ausgewählten Formaten und Keynote-Vorträgen am 5. und 6. September im Live-Stream zu folgen.

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